Strategie
ATM-as-a-Service ermöglicht Banken einen grundlegenden Perspektivwechsel im Betrieb ihrer ATM-Infrastruktur: weg vom Besitz und der Eigensteuerung einzelner Systeme hin zu einem skalierbaren Servicemodell mit festen Kalkulationsgrößen.
Dabei können Finanzinstitute flexibel entscheiden, in welchem Umfang sie Leistungen auslagern, von einzelnen Betriebsprozessen bis hin zum vollständigen Betrieb ihrer ATM-Netze. Dieses modulare Modell reduziert operative Komplexität, erhöht die Stabilität und schafft Freiräume für die Weiterentwicklung des digitalen Geschäfts.
Ein zentraler Hebel liegt dabei im sogenannten CAPEX Relief: Bestehende Hardware kann in das Servicemodell übernommen werden, wodurch eine effizientere Nutzung bestehender Infrastruktur und verlängerte Lebenszyklen von Geräten ermöglicht werden. Investitionskosten in Neugeräte und Sicherheitssysteme werden dadurch reduziert und auf den Outsourcing-Partner verlagert.







